„Meine Gelenke schmerzen und fühlen sich geschwollen an. Ist Fibromyalgie eine Form von Rheuma?“

Auch wenn das Fibromyalgiesyndrom häufig von Rheumatologen diagnostiziert wird: Es handelt sich NICHT um eine entzündlich-rheumatische Erkrankung wie etwa die rheumatoide Arthritis. An den betroffenen Gelenken lassen sich keine Entzündungszeichen nachweisen. Die Blutwerte sind bei Fibromyalgie unauffällig, ebenso die Röntgenbilder. Diese Unterscheidung ist für Sie als Patienten sehr wichtig, denn die Behandlung ist völlig unterschiedlich. Während bei Rheuma u. a. entzündungshemmende Medikamente wirken, sind diese bei Fibromyalgie nicht hilfreich und aufgrund von Nebenwirkungen sogar schädlich. Im Zweifelsfall kann ein Rheumatologe dabei helfen, eine rheumatische Ursache der Beschwerden festzustellen oder auszuschließen. Eine gute Nachricht für Fibromyalgie-Patienten ist, dass durch die Erkrankung – trotz der Schmerzen - keine Schädigung der Gelenke eintritt.

Häufigste Fragen

Bei mir wurde vor kurzem Fibromyalgie festgestellt. Was ist das für eine Krankheit?

Meine Antwort

Bei mir hat es Jahre gedauert, bis die Diagnose gestellt wurde. Wie kann das sein?

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Meine Gelenke schmerzen und fühlen sich geschwollen an. Ist Fibromyalgie eine Form von Rheuma?

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Sind die Schmerzen bei Fibromyalgie nur eingebildet?


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Ich habe es satt, immer wieder in die „Psycho-Ecke“ gestellt zu werden! Was sind denn nun die Ursachen der Fibromyalgie?

Meine Antwort

Ist Fibromyalgie eine unheilbare Erkrankung? Werden die Schmerzen immer schlimmer?

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Immer wird mir Bewegung als Therapie empfohlen. Die tut mir aber nicht gut, eher im Gegenteil! Was soll ich tun?

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Meine Familie und meine Freunde können nicht verstehen, was mit mir los ist. Wie kann ich erklären, was ich habe?

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